Einsatz Nr.24/23
Alarmierung:Montag 19.06.2023, 15.47 Uhr
Die Person konnte durch Einsatzkräfte vor Ort gesichert werden.
Der Einsatz konnte auf der Anfahrt zum Hafen beendet werden.
Kräfte Wache Nord: 0/1/7/8
Einsatz Nr.24/23
Alarmierung:Montag 19.06.2023, 15.47 Uhr
Die Person konnte durch Einsatzkräfte vor Ort gesichert werden.
Der Einsatz konnte auf der Anfahrt zum Hafen beendet werden.
Kräfte Wache Nord: 0/1/7/8
Die Facheinheit Öl des THW Koblenz richtete eine Gemeinschaftsübung mit der Feuerwehr Koblenz aus.
Übungsziel war das Zusammenspiel der Einheiten und des verschiedenen Einsatzequpipmentes zu proben.
Nach einer Theoretischen Einweisung beim Ortsverband Koblenz ging es an die Mosel.
Die Aufnahme und Trenngerätschaften für das Gemisch kommen vom THW, Ölschlängelleitungen sowie Boote werden von der Feuerwehr Koblenz in den Einsatz gebracht.
Angenommen wurde ein Ölunfall auf der Mosel. Hier galt es nun das Öl auf dem Wasser zu binden und das Öl-Wassergemisch in ein ca. 50m3 fassendes Becken aufzunehmen. Über dieses erfolgt dann die Trennung der beiden Substanzen.
Die Eingrenzung des Öles auf dem Gewässer erfolgt durch das ausbringen einer Ölschlängelleitung der Feuerwehr Koblenz.
Dieses erfolgte durch Boot des THW Bendorf das ebenfalls in die Übung mit eingebunden war.
Innerhalb des eingegrenzten Bereiches wird das Gemisch durch einen Skimmer der Ansauganlage aufgenommen. Dieser Skimmer wurde durch unser RTB ausgebracht und bewegt.
Eine weitere Methode der Aufnahme ist durch ein Band, das durch ein RTB durch das Wasser gezogen wird und die Ölanhaftungen an Land abgestriffen werden.
Wir danken dem THW Koblenz für die Ausrichtung dieser Übung. Sie zeigt wie vielseitig die Aufgaben der
“ Wasserrettunseinheiten“ der Feuerwehr Koblenz sind. Gilt es doch alle Gefahren die auf Wasser entstehen können mit Professionalität entgegen zu treten.
#wirsichernKOBLENZ
Beteiligt an der Übung waren:
THW Koblenz
THW Bendorf
Berufsfeuerwehr Koblenz, Wache 2
Freiwillige Feuerwehr Koblenz Horchheim
Freiwillige Feuerwehr Koblenz Wache Nord.
Übung mal ohne Equipment.
Feuerwehrleute müssen auch mal in die Höhe.
Dieses muss nicht zwangsläufig über mitgeführte Leitern erfolgen.
Gerade in Industriebetrieben kann es vorkommen, dass es nötig wird in entsprechenden Anlagen auch in die Höhe zu gehen.
Um sich an solche Höhen zu gewöhnen und seine persönlichen Grenzen richtig einschätzen zu lernen hat unser Aktiver und Ausgebildeter Höhenretter mit uns eine Übung „Höhengewöhnung“ abgehalten.
In einem benachbarten Mälzereibetrieb konnten wir die dazu die recht hohe Siloanlage mit ihren Leiteraufgängen nutzen.
Als Belohnung für die, die es bis ganz nach oben geschafft haben gab es mal eine andere Ansicht auf die Umgebung unseres Standortes.

Wir haben alles im Programm!
Feuerwehr Koblenz Wache Nord
Am Samstag 03.06.23 wurden wir gegen 10.00 Uhr zu einem Brand in der Schlosserei mit 4 Vermissten Personen in das Aluminiumwerk der Fa. Novelis alarmiert.
Die Werkfeuerwehr hatte beim Eintreffen unseres HLF bereits 2 Personen aus dem Gebäude gerettet. Auch der B- Dienst der Berufsfeuerwehr war bereits eingetroffen. Gemeinsam mit der Werkfeuerwehr übernahmen wir die weitere Menschenrettung und Brandbekämpfung. Weiterhin stellten wir den Sicherungstrupp.
Rund 1 Stunde später konnte die Übung beendet werden. Anschließend wurde das Szenario mit allen Akteuren nachbesprochen.
Nach dem Aufklaren des HLF auf der Wache 1 war die Einsatzübung gegen 12.30 Uhr für uns beendet.
Wir bedanken uns bei den Organisatoren der Werkfeuerwehr, die immer wieder gemeinsame Übungen auf dem Werksgelände möglich machen. Die regelmäßigen gemeinsamen Aktivitäten helfen uns, sich im Werk zu Orientieren und die örtlichen Gegebenheiten und Besonderheiten eines großen Industriebetriebes besser kennen zu lernen, sowie das Zusammenwirken der Wehren zu optimieren.
Kräfte Wache Nord: HLF 10 0/1/7/8
Einsatz Nr. 23/23
Alarmierung: Donnerstag 01.06.2023, 11.41 Uhr
Die Person ist selbstständig kurz nach der Alarmierung wieder aus dem Wasser gekommen. Kein Einsatz der Wasserrettung mehr erforderlich.
Der Einsatz konnte auf der Anfahrt zum Gerätehaus beendet werden.
Kräfte Wache Nord: 0/1/5/6
Einsatz Nr. 22/23
Alarmierung: Dienstag 30.05.2023, 20.49 Uhr
An der Einsatzstelle wurde eine Verpuffung an einem Grill festgestellt.
Kein Einsatz für die Feuerwehr.
Die Einheiten konnten wieder einrücken.
Stärke Wache Nord: 0/1/8/9
Am Samstag 27.05 führte unsere Jugendfeuerwehr eine 12 Stundenübung durch. Während der Übung erhielten unsere Jugendlichen einen Einblick in die Tätigkeiten einer Berufsfeuerwehr. Insgesamt rückte unsere Jugendfeuerwehr zu sieben Einsatzübungen aus. Von technischer Hilfeleistung bis Brandeinsatz war alles dabei. Gemeinsam mit den Maschinisten unserer Einheit wurde die Wasserentnahme offenes Gewässer an der Mosel geübt.
Einsatz Nr. 21/23
Alarmierung: Mittwoch 24.05.2023, 16.09 Uhr
Die Erste Erkundung am Einsatzort ergab, dass keine weiteren Kräfte gebraucht wurden.
Der Einsatz konnte auf der Anfahrt beendet werden.
Bedingt durch die ersten Meldungen wurde lt. Ausrückeordnung die FF-Bubenheim ebenfalls alarmiert.
Kräfte Wache Nord: 0/1/10/11
Einsatz Nr. 20/23
Alarmierung: Dienstag 23.05.2023, 17.24 Uhr
An der angegebenen Einsatzstelle konnte kein brennendes Fahrzeug festgestellt werden.
Kein Einsatz für die Feuerwehr. Die Kräfte konnten wieder einrücken.
Stärke Wache Nord: 0/2/11/13
Einsatz Nr. 19/23
Alarmierung: Donnerstag 18.05.2023, 20.50 Uhr
Sehr schnell stellte sich heraus, das das Feuer, ausgelöst durch einen Grill auf einem Balkon, nicht nur in ein Zimmer, sondern auch in den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Bei Ankunft an der Einsatzstelle übernahm unser Angriffstrupp die Kontrolle des 3.OG. Hier wurde austretender Rauch aus der Deckenvertäfelung festgestellt.

Im Laufe des Einsatzes wurden eine zweite Drehleiter sowie weitere Freiwillige Feuerwehren aus dem Stadtgebiet alarmiert.
Über unser HLF wurde die Löschwasserversorgung einer Drehleiter und ein Teil des Innenangriffes sichergestellt. Weiterhin wurde das ELW der Berufsfeuerwehr über unser Aggregat mit Strom versorgt. Die Brandbekämpfung wurde von außen über 2 Drehleitern sowie im Innenangriff durchgeführt. Hierzu wurden die Atemschutzgeräteträger aller alarmierten Einheiten im Wechsel eingesetzt. Insgesamt befanden sich 50 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Weiter wurde die SEG-V des Malteser Hilfsdienstes zur Verpflegung der Einsatzkräfte alarmiert.
Gegen 1.00 Uhr war das Feuer soweit aus. Unsere Einheit stellte noch eine Brandwache die um 3.00 Uhr aufgehoben werden konnte. Nach dem Abbau der Schlauchleitungen und dem Aufklaren des Fahrzeuges konnten wir den Einsatz gegen 5.00 Uhr am Morgen beenden.
Kräfte Wache Nord: HLF 10, MTF, 0/1/8/9
Gemeinsam im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, FF-Ehrenbreitstein, FF-Güls, FF-Horchheim und die FF-Rübenach. Die Hauptwache wurde durch die FF-Karthause besetzt.